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Herzlich Willkommen, liebe Leserin und lieber Leser,

auf meiner Website und vielleicht einmal persönlich in meiner Praxis. Mein Name ist Verena Wöhrle und ich bin Physiotherapeutin.

„Genießen heißt sammeln, was einem zufließt“.

Diesen wunderschönen Satz hat mir ein sehr lieber Freund geschenkt – zu einer Zeit, in der das Genießen für mich in weite Ferne gerückt war. Sie kennen bestimmt die Situation, wenn Sie total erkältet sind, Ihr Lieblingsgericht essen, wissen, dass Sie es sich gerade im Mund auf der Zunge zergehen lassen und es einfach nicht schmecken, nicht riechen und in keinster Weise genießen können, so sehr sie sich auch anstrengen und es sich herbeisehnen. Genuss kann man nicht erzwingen, er entsteht wie von selbst aus dem Herzen heraus, nicht aus dem Verstand.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was hat Genießen mit meinen körperlichen Beschwerden, mit meiner Gesundheit und überhaupt, was hat Genießen mit meinem Problem zu tun?

Durch die Fähigkeit Genießen zu können entspannen wir und gleichzeitig tanken wir auf. Wir können Freude empfinden, können lachen und mit anderen in Kontakt treten. Wir fühlen uns kräftiger, stärker und sprühen vor Energie, der Schalk lacht uns aus den Augen und das Herz läuft über vor Freude. Das ist Genuss. Das ist Gesundheit.

Genießen, und damit meine ich nicht das kurzfristige konsumieren, sondern die Hingabe an den Augenblick, an das Hier und Jetzt, ist einerseits essentielle Grundlage für die Gesundheit und andererseits auch das Ergebnis, die Folge von Gesundheit.

Genuss und Gesundheit sind für mich untrennbar miteinander verbunden.

Beim Genießen nehmen wir über unsere Sinne und unser Herz das Außen wahr und in uns auf. Wir fühlen die sanfte Berührung der ersten Sonnenstrahlen im Frühling oder spüren das frische Gras unter den Füßen, lauschen dem ersten Vogelgezwitscher oder dem Murmeln des Bächleins, das sich seinen Weg durch das schmelzende Eis bahnt. Wir riechen den Duft von frisch gefälltem Holz oder erfreuen uns am Anblick einer wunderschönen Landschaft. Wir sind eins mit uns und mit dem Moment. Wir lassen uns nieder in uns selbst und sind in Kontakt mit dem, was gerade ist.Wir können fühlen, wie wir zuinnerst mit der Welt verbunden sind.

Wir können über die Vergangenheit sinnieren, von der Zukunft träumen, aber genießen können wir nur im Augenblick, nur in diesem Moment. Und wir öffnen unser Herz für die Schönheit dieses Augenblicks und es entsteht in uns ETWAS. ETWAS was uns an- und erfüllt, uns tief durchatmen und aufatmen lässt, und unser Herz zum Lächeln bringt. Jede Pore, jede Zelle in uns scheint es aufzusaugen.

Es ist als entdeckten wir neue Räume in uns oder vielmehr vergessene Räume in uns neu, die durch das Außen zum Klingen gebracht werden - und wir gehen damit in Resonanz. Neues wird geschaffen, Verlorengegangenes wird wiedergeboren.

Und dann wandeln wir das von außen Kommende um, transformieren es zu etwas ganz Persönlichen, Individuellen, zu unserer Energie, unserer Kraft, unserer Freude, unserem Lächeln etc..

So entsteht Eigenes in uns, welches wir dann nutzen können, um zu wandern, zu singen, zu arbeiten, ja selbst um von Termin zu Termin zu eilen oder schwierige Büroarbeiten zu erledigen, je nachdem was gerade so ansteht. Es entsteht ein Wechsel und ein Wandel zwischen Außen Innen, Innen Außen etc..

Die Frage ist nun: was versetzt uns in die Lage, dass wir genießen können und uns wohl und geborgen in uns fühlen?

Ein Weg dorthin ist neben vielen anderen Wegen der Weg über den Körper.

Je weniger Blockaden unser Körper hat, desto freier und beweglicher ist er und umso mehr Raum entsteht in ihm. Dieser Raum lädt uns ein, uns niederzulassen in uns selbst, uns dort wohl und zu Hause zu fühlen. Dadurch können wir entspannen und genießen. Die Energien im Körper können besser fließen und auch unser Geist kann ruhiger und gelassener werden. Je mehr wir uns in uns selbst zu Hause fühlen, desto stabiler und unabhängiger werden wir von äußeren Umständen. Es spielt immer weniger eine Rolle, ob die äußeren Bedingungen günstig oder ungünstig sind.

Gerne begleite und unterstütze ich Sie auf diesem Weg.

Nach dem Erstgespräch stimme ich meine Behandlung individuell auf Ihre Bedürfnisse ab.

AKTIV

Aktive Übungen unterstützen den Heilungsprozeß und dienen dem Erhalt der Gesundheit. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil des Alltags, um bis ins hohe Alter fit und beweglich zu bleiben. Bei Interesse unterrichte ich Sie in Tibetischen Heilyoga. Dabei werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht, etc. geschult. Zugleich wird die Atmung vertieft und der Geist erfährt mehr Ruhe – dies führt zur Anregung der Selbstheilungskräfte.

Mehr erfahren Sie unter Lu Jong.

PASSIV

Basis meiner Behandlung ist die Akupunktur Massage (APM ist eine Methode, in der keine Nadeln verwendet werden), um gezielt Probleme mit Gelenken (Schmerz, Bewegungseinschränkung), Wirbelsäule, Kopfschmerzen u.v.m. anzugehen. Weitere wichtige Bausteine sind Cranio Sacrale Therapie und ätherische Öle. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie auf der Seite Behandlungen.